Das Publikum schätzt seit Jahren die Freiluft-Aufführungen des Ensembles „ortszeit“ in Leogang und lässt sich auch nicht durchs Wetter abschrecken. Daher gehen die beiden Stücke „Im Wald“ und „Die Eumeniden“ in die Verlängerung.

Es gab eine Reihe von Vorstellungen, „die gerade durch die besondere Wettersituation einen außergewöhnlichen Reiz entwickelt haben“, berichtet Regisseurin Ursula Reisenberger. „Wenn Apoll aus den Wolken spricht und die Geister im nebelverhangenen Wald verschwinden, ist das manchmal schöner als ein lauer Sommerabend.“

Die Aufführungsserie wird um eine Woche verlängert: „Im Wald“ werden sich die Geister am Freitag, 19. August, zum letzten Mal treffen, „Die Eumeniden“ besuchen am 20. und 21. August zum letzten Mal den alten Leoganger Steinbruch.

Und dieses Wochenende wird es wohl laue Sommerabende geben.

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