Es war ein Abend der schönen nicht hätte sein können. Zu Gast am Asitz waren Ganes die drei Wasserhexen aus dem Südtiroler Gadertal.

„Musik braucht keinen Dolmetscher“ (Hermann Lahm, dt. Texter)
Das Südtiroler Trio, das mit Eigenkompositionen in ausschließlich ladinischer Sprache bekannt wurde, hat bereits 2011 zusammen mit seiner 3-köpfigen Band wunderbare TONspuren am Asitz hinterlassen.

Der Bandname geht auf die Welt der mythologischen Feen und Wassernixen ihrer Heimat zurück.
Den „Wasserhexen“ aus dem ladinischen Gadertal gelang es innerhalb von 2 Jahren, mit ihren „raffinierten Arrangements und betörenden Chorgesängen ein klangliches Universum zu schaffen“ (aus : Pressetext).
Der ladinische Dialekt zeichnet sich durch seine weiche Klangfarbe aus und passt wunderbar zu den souligen, feingesponnenen Melodien, den faszinierenden Stimmen und dem virtuosen Spiel auf ihren Instrumenten. Der dreistimmige Gesang der beiden Schuen-Schwestern und ihrer Cousine verschmilzt häufig mit den Geigenklängen und percussiven Elementen und entführt das Publikum zeitweise ins ladinische Feenreich …
Ganes:
Elisabeth Schuen (Geige, Gesang – Mezzosopran)
Marlene Schuen (Geige, Gesang – Jazzstimme)
Maria Moling (Gesang, Percussion, Gitarre)
Nick Flade (Keyboard, Percussion, Piano)
Raffael Holzhauser (Gitarre)
Sebastian Gieck (Bass)